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Das Lure-Gebirge und das Plateau d’Albion

Lavande, blé, ventoux

Dieses weitläufige Plateau mit seinen unterschiedlichen, wilden Landschaften von großer Schönheit, das Jean Giono Ihnen in seinen Romanen vor Augen führt, wird Sie total begeistern.

Lavendel, Weizen, Gallischer Weizen (petit épeautre), und auch Senf und Safran bilden mit ihrer Farbenpracht eine malerische Palette.

Außerdem ermöglichen die riesigen Felder die Zucht von Rindern und Schweinen; vor allem das Schweinefleisch (le porc du Ventoux) von im freien gehaltenen Schweinen ist von besonderer Qualität.

Das Plateau d’Albion, das als eine der bedeutendsten Karstlandschaften Frankreichs betrachtet wird, ist seit jeher als Hochburg der Höhlenkunde (Speläologie) anerkannt.

Seine besondere Geologie begünstigt das Versickern des Regenwassers, das auf diese Weise den unterirdischen Fluss von Albion speist, der in der bekannten Quelle von Fontaine de Vaucluse wieder aus dem Erdreich heraustritt.

Auf einem 2 km langen Fußweg mit Ausgangspunkt im Dorfzentrum von St. Christol d’Albion haben Sie die Möglichkeit, dieses besondere Relief kennen zu lernen und sehr nahe an die Eingänge einiger Höhlen heranzukommen.

Spéléologie
Montagne_Lure_web

Das Lure-Gebirge hat seinen höchsten Punkt bei 1826 Metern. Von dieser Stelle aus ergibt sich ein Rundblick, der von den Gipfeln des Parc National des Ecrins bis hin zu den Hügeln der Provence reicht.

Das Lure-Gebirge ist eine besonders geeignete Gegend für die Himmelsbeobachtung und auch für Aktivitäten im Schnee, obwohl die Winter immer milder werden. Aber mit seinen ausgeschilderten Wanderwegen ist es ideal für Spaziergänge und Wanderungen zu jeder Jahreszeit (eine bevorzugte Landschaft für Nordic Walking).