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Der Mont Ventoux

Ventoux

Der Mont Ventoux mit den Beinamen „Riese der Provence“ oder „der kahle Berg“ ist der höchste Punkt der Berge des Vaucluse und deren höchster Gipfel.

Das sehr kalkhaltige Gestein verleiht dem Berg seine lebendig weiße Farbe und ist der Grund für eine intensive Verkarstung durch die Wasserdurchlässigkeit. Deshalb weisen die Hänge in der Gipfelregion auch viel, aus zahlreichen kleinen weißen Steinen bestehendes Geröll auf.

Auf dem Massiv des Mont Ventoux herrschen alle europäischen Klimazonen. Dieses Mosaik an Mikroklimata ist der Grund für einen überwältigenden Reichtum an Flora und Fauna. Deshalb wurde das Gebiet um den Mont Ventoux zum „Naturschutzgebiet“ erklärt, und außerdem wurde ihm das Label „Natura 2000“ zuerkannt.

Im Moment ist das Projekt eines „Regionalen Naturparks des Ventoux“ in Vorbereitung, um diese verwundbare Naturwelt zu schützen.

Vom Gipfel des Mont Ventoux, auf einer Höhe von 1912 Metern, bietet sich dem Besucher ein gewaltiges Panorama von 360°. Bei klarer Sicht sind das Mittelmeer und auch der Mont Blanc zu erkennen.

Der Gipfel des Mont Ventoux ist mit dem Auto erreichbar, aber der Berg ist auch berühmt für seinen unerbittlich harten Anstieg mit dem Fahrrad und wurde durch die Tour de France zu einem Mythos.

Ab Mitte April ist die Auffahrt von Sault und Bedoin aus offen, ab Mitte Mai auch von Malaucène aus. Jeden Winter, ab Mitte November bis Mitte Mai, ist der Gipfel unpassierbar.

Vélo Ventoux